Sitemap
Weisskugel 2001
Piz Buin 2001
Sapitwa 2003
Toubkal 2004
Touren 2004
Tien Shan 2005
Montafon 2007
Mount Elgon 2008

Berge



Weisskugel 2001

weisskugel

Im August 2001 bestieg ich mit Much und drei weiteren Kollegen die 3.739 Meter hohe Weisskugel in den westlichen Ötztaler Alpen - meinen bisher höchsten Berg. Unsere Route führte uns von Süden (Matsch/Glieshöfe) auf die Oberettes Hütte auf 2.670 Metern. Dort übernachteten wir und stiegen früh morgens über Höllerscharte zum Matscher Ferner auf. Nachdem wir diesen überquert hatten lag nur noch der Weisskugel-Südgrat vor uns. Der Abstieg führte uns gezwungenermaßen nach Westen auf den Hintereis ferner, da Much vom Gipfel aus seinen Rucksackinhalt auf eben diesen Gletscher verstreut hatte. Über das Hintereisjoch gingen wir wieder Richtung Süden und der restliche 2.000-Meter-Abstieg war nur noch eine Tortur... Nichtsdestotrotz ist der dritthöchste Berg Österreichs eine positive Erfahrung im Gegensatz zu den von Massen von "Bergsteigern" überlaufenen beiden höchsten: Grossglockner und Wildspitze...

Piz Buin 2001

buin

Ungefähr zur selben Zeit bestiegen Papa, Wendelin und ich den Piz Buin (3.312 Meter) über das Wiesbadner Grätle... Abends zuvor waren wir auf die Wiesbadner Hütte (2.443 Meter) marschiert und dann morgens darauf zum Gipfel aufgebrochen... Die Fernsicht war sehr beeindruckend, da wir im Südwesten sogar das Monte-Rosa-Massiv erkennen konnten. Andererseits war und ist der Piz Buin ein sehr stark begangener Berg - mit all den entsprechenden Nachteilen... Bilder der Tour.

Sapitwa 2003

sapitwa

Als wir in Malawi das Mulanje-Massiv in einer 5-tägigen Tour überquerten, bestiegen wir am dritten Tag den höchsten Berg Malawis, den Sapitwa (3.001 Meter) - was auf englisch so viel wie "don't go there" bedeutet. Wir hätten diesen Namen ernst nehmen sollen. Auf mein Drängen hin stiegen wir aber doch bis zum Gipfel und saßen dort mit Käsebrot und Schokolade im Nebel, nachdem wir uns über/unter/durch unzählige Granitfelsen gequält hatten, zahlreiche Unterholz/Dickicht-Wegstücke passiert hatten und körperlich ziemlich am Ende waren...

Djebel Toubkal 2004

toubkal

Im Zuge unserer Marokko-Exkursion unternahm der Großteil unserer Gruppe einen Besteigungsversuch des Djebel Toubkal (4.165 Meter), doch nachdem wir unser Quartier auf circa 3.300 Meter (Neltner Hütte) erreicht hatten, brach leider ein starker Schneesturm aus; und da unsere Zeit knapp bemessen war und das Wetter keine rasche Besserung erwarten ließ mussten wir am nächsten Morgen den Rückzug antreten. Einige Glückliche mit Schiern, ein paar Verrückte mit Figln und die meisten zu Fuß. Dass wir nach mehrstündigem Dauerregen, Starkschneefall durch Gore-Tex und alle Schutzschichten hindurch durchnässt waren, wunderte wohl niemanden der Teilnehmer. Umso froher waren wir bei der Ankunft im Hotel in Marrakech (2.500 Meter tiefer).

Touren 2004

2004

Im Sommer und Herbst 2004 war das Highlight die 2-wöchige Kartierung für den DAV in der Brenta-Gruppe. Zuvor machten wir aber schon Touren im Dachstein-Gebiet (Gosaukamm) und den Radstädter Tauern (Steirische Kalkspitze, Lackenkogel). Im Herbst erlebten wir dann schöne Bergtouren im Montafon (Wormser Höhenweg) und in den Tuxer Alpen (Sumpfkopf).
Einige Bilder dieser Touren.

Tien Shan 2005

tien shan

Eine Reise durch Kirgistan ist unweigerlich mit unzähligen Bergerlebnissen verbunden. Nach einer kurzen Wanderung in den Nationalpark im Süden von Bischkek (Ala-Archa) führte uns eine längere Tour zum Köl Ükök bei Kochkor. Trotz des schlechten Wetters machten wir dort Beknntschaft mit freundlichen Hirtenfamilien und ernährten uns tagelang hauptsächlich von frischem Kymyz. Kurz darauf folgte eine längere Wanderung vom Kyzart-Pass zum Song Köl. Wir umrundeten diesen wunderschönen Bergsee und stiegen nach Kyzyl Emgek ab. Schließlich trekkten wir südlich von Karakol von Altyn Arachan nach Djeti Öghüz - das bergsteigerische Highlight unserer Reise mit langen Tagesetappen und vielen, vielen Höhenmetern mit vollem Gepäck. Aber gerade deswegen ein unvergessliches Erlebnis. Gegen Ende unserer Reise erwanderten wir schließlich noch die Umgebung von Arslanbob und erkundeten dort heilige Wasserfälle und die riesigen Walnusswälder zu Füßen des Babash Ata.
Einige Bilder dieser Touren.

Montafon 2007

grappes 

Im September verbrachten wir ein verlängertes Wochenende im Montafon auf dem Maisäß. Bei traumhaftem Wetter konnten wir jeden Tag eine unvergessliche Bergtour (Grappes, Riedkopf, Schesaplana) unternehmen. Bilder am/vom Grappes:

dunst kreuz em gorti grapp maderer michl stgall


Mount Elgon 2008

elgon

Bei unserer Reise durch Uganda standen mehrere Wanderungen auf dem Programm. Ein besonderes Highlight stellte die Besteigung des Mount Elgon-Massivs dar. Der höchste Punkt dieser Tour (Wagagai 4.321m) war gleichzeitig unser neuer "Höhenrekord" - und das mitten in Afrika. Ein paar Bilder vom Mount Elgon:

aufstieg essen wagagai plateau cave

Die Nicht-Private-Nutzung, Veröffentlichung und Reproduktion der auf dieser Webseite publizierten Texte und Bilder ist ausnahmslos an die Zustimmung des Eigentümers Michael Kasper gebunden. Anfragen werden selbstverständlich entgegengenommen.

Home Ku.Ra.Ge Berge Reisen